Die Frage taucht immer wieder auf. Moissanit sieht aus wie Diamant – aber es ist kein Diamant. Was ist also der wahre Unterschied? Und warum entscheiden sich immer mehr Menschen für Moissanit?
Der Ursprung
Diamanten entstehen im Erdinneren über Millionen von Jahren. Moissanit hat eine wildere Geschichte – er wurde 1893 vom Chemiker Henri Moissan erstmals in einem Meteoritenkrater entdeckt. Ein Stein, der buchstäblich aus dem Weltall kam. Heute wird Moissanit im Labor hergestellt, was absolute Reinheit und eine 100% ethische Produktion garantiert – ohne Bergbau, ohne Umweltauswirkungen.
Der Glanz
Hier überrascht Moissanit. Er hat einen Brechungsindex von 2,65 – höher als der von Diamanten (2,42). Das bedeutet: Er fängt das Licht ein und gibt es mit einer lebhafteren Intensität zurück. Unter bestimmten Beleuchtungen glänzt Moissanit mehr als ein Diamant. Das ist kein Mangel – das ist seine Signatur.
Die Härte
Diamant ist das härteste Material, das es gibt – 10 auf der Mohs-Skala. Moissanit erreicht 9,25 – was ihn zum zweithärtesten Stein der Welt macht. In der Praxis zerkratzt er im Alltag nicht und behält seinen Glanz über Jahrzehnte.
Der Preis
Ein einkarätiger Diamant der Qualität VVS1 kostet zwischen 5.000 und 15.000 €. Ein Moissanit VVS1 derselben Größe kostet einen Bruchteil dieses Preises – ohne Kompromisse bei der visuellen Qualität. Deshalb hat OMIRO Moissanit gewählt: nicht um es billiger zu machen, sondern um die gleiche Qualität ohne die Arroganz des Preises zu bieten.
Was wir mitnehmen
Moissanit ist keine Imitation des Diamanten. Es ist ein eigenständiger Stein mit eigenen Eigenschaften, eigener Geschichte und eigenem Glanz. Für diejenigen, die ein hochwertiges, ethisches und langlebiges Stück suchen – ist es die offensichtliche Wahl.
Bei OMIRO ist jedes Schmuckstück mit GRA-zertifiziertem VVS1 Moissanit besetzt, gefasst in 925er Sterlingsilber. Eine Kombination, die dafür geschaffen ist, mühelos zu glänzen.